Luftwaffe-Kopfhaube (Fliegermütze) ohne Mikrofon und Kopfhörer – Zweiter Weltkrieg
Während des Zweiten Weltkriegs trugen deutsche Luftwaffenpiloten spezielle Kopfhauben – Fliegermützen aus Leder oder Stoff – als Teil ihrer Standardausrüstung. Diese Mützen schützten vor der Kälte in großen Höhen und dienten als Träger für Kommunikationsgeräte. Es gab jedoch auch Ausführungen ohne integriertes Mikrofon oder Kopfhörer für spezielle Aufgaben oder Situationen.
Merkmale der "stillen" Kopfhaube
Eine Kopfhaube ohne Mikrofon (Kehlkopfmikrofon) und Kopfhörer (Hörer) war einfacher konstruiert und wurde in Situationen eingesetzt, in denen Kommunikationsgeräte redundant waren oder an ein anderes Besatzungsmitglied übergeben worden waren.
Verwendung
Wurden üblicherweise von Passagieren , Bodenpersonal bei Testflügen oder Besatzungsmitgliedern getragen, die keine direkte Kommunikation benötigten, wie z. B. Flugingenieure oder Beobachter.
Manchmal wurde es auch bei Trainingsflügen oder von der Besatzung eines Flugzeugs eingesetzt, bei dem nur eine Person aktiv mit dem Boden oder mit anderen Flugzeugen kommunizierte.
Ein Muss für jeden Luftwaffe-Sammler.
Luftwaffe-Kapuze
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